‘Tod’

Google Music und der Tod. Oder: Wie sich der Selbstmord von Mark Linkous an meinem Frühstückstisch offenbarte.

Meinen Morgen starte ich gewöhnlich mit Google Music. Oft lasse ich die App über die Musikauswahl entscheiden. Die „Auf gut Glück!“-Radio Funktion trifft erstaunlich häufig meinen Geschmack und immer wieder frage ich mich, nach welchen Kriterien der Algorithmus die Songs auswählt. Er orientiert sich an meinem Hörverhalten, klar. Songs, die ich positive bewerte, merkt sich die Software und spielt Musik ähnlicher Künstler, Genres, usw. Youtube-Videos, die ich schaue oder in Google Plus teile oder mit einem +1 versehe, fallen ebenfalls in die Bewertung. Soweit so klar. ►►