Immersive und sinnlich erfahrbare Wahrnehmungsmuster in Computerspielen

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Für einen DRadioWissen-Beitrag (in der kommenden Woche zu hören), an dem ich gerade arbeite (UPDATE: Der Beitrag ist fertig), habe ich das Computerspielemuseum in Berlin besucht und mit dem Direktor und Kurator Andreas Lange über immersive und sinnliche Konzepte in Computerspielen gesprochen. In dem Recherchegespräch und Rundgang erklärte mir Andreas frühe VR-Brillen, Force-Feedback-Controller und die orts- und zeitaufhebenden Konzepte von Augmented Reality-Games. Neben visuellen und auditiven Spiel- und Interfacekonzepten kommen dementsprechend auch haptische, zeitliche und räumliche Wahrnehmungsmuster zur Geltung.

[podloveaudio poster=“http://christian-grasse.net/wp-content/uploads/2013/03/computerspielemuseum-150×150.jpg“ title=“Computerspielemuseum Berlin“ subtitle=“Recherchegespräch mit Andreas Lange“ duration=“00:48:26″ permalink=“http://christian-grasse.net/immersive-spiele“ mp3=“http://christian-grasse.net/wp-content/uploads/2013/03/immersivegaming_computerspielemuseum.mp3″ summary=“Ich habe das Computerspielemuseum in Berlin besucht und mit dem Direktor und Kurator Andreas Lange über immersive und sinnliche Konzepte in Computerspielen gesprochen. Von frühen VR-Brillen, über Force-Feedback-Controller bis hin zu Augmented Reality-Games, war so ziemlich alles dabei. Neben visuellen und auditiven Spiel- und Interfacekonzepten kommen dementsprechend auch haptische Wahrnehmungsmuster zur Geltung.“]

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