„The Leap“: Computersteuerung mit Gesten und Bewegungen. Beitrag für Breitband im Deutschlandradio Kultur vom 26.05.12

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Fast fünfzig Jahre ist es her, dass die Idee der Computermaus entstand. 1963 erfand ein Entwicklerteam in Stanford das innovative Steuerungskonzept. Ein Zeiger, der magisch über den Bildschirm wandert, gesteuert mit der Hand. Populär machte es erst Apple knapp 20 Jahre später. Noch nie war es so einfach mit einem Computer zu kommunizieren – eine Revolution. Nicht weniger verspricht nun die Firma Leap Motion. “Verabschieden Sie sich von Ihrer Maus und Tastatur. Wir verändern die Welt!”, wirbt das US-Startup auf seiner Webseite. Mit dem im Winter erscheinenden “The Leap” sollen wir unseren Rechner mit Gesten und Bewegungen steuern können.

Warum Zeitungsverlage Android meiden. Beitrag für DRadio Wissen vom 24.05.12

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Es könnte alles so einfach sein: Ein Gerät, eine Displaygröße und schon ist die Entwicklung einer passenden App für mobile Tablets kein Problem mehr. Doch die Realität sieht anders aus: Die Geräte, die mit Googles Android-Betriebssystem funktionieren, werden nicht nur von verschiedenen Herstellern angeboten – es gibt sie auch in vielen verschiedenen Größen. (DRadio Wissen)

Cyberpeace-Appel, Googles Knowledge Graph, Social-TV Experiment „Rundshow“ – Breitband Medien und Meinungen im Deutschlandradio Kultur am 19.05.12

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Cyberpeace-Appell: Hacker fordern digitale Abrüstung und Cyberpeace während der Kölner Hacker-Konferenz SIGINT. Google verspricht bessere Suchergebnisse mit einem neuen Versuch in Sachen semantische Suche: Die Neuerung soll aus der Suchmaschine eine „Wissensmaschine“ machen. Social-TV Spielwiese im BR: Die Rundshow experimentiert mit interaktiven TV-Formaten.

Adé Fernseher – Ein Beitrag über TV B Gone für DRadio Wissen am 15.05.2012

Jeder kennt das: Man sitzt im Café und will sich unterhalten und es läuft ein Fernseher nebenan. Das nervt. In Kaufhäusern, in Restaurants, beinahe überall flimmern die Kisten und gieren nach unserer Aufmerksamkeit. Wie wäre es mit einer Universalfernbedienung, die jeden Fernseher an aber vor allem ausschalten kann? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! TV B Gone heißt die Erfindung des amerkanischen Hackers Mitch Altman. Ein Beitrag für DRadio Wissen vom 15.05.12.

FreeQuency 55 @ ByteFM vom 10.05.2012 – Musikalische Urlaubsgrüße

[audio:http://archive.org/download/Freequency-archivfolge1-35/FreeQuency_055_2012-05-10.mp3]

Die 55ste Episode des FreeQuency Podcasts sendet musikalische Urlaubsgrüße via digitalem Äther von der italienischen Insel Sardinien. Im Reisegepäck ist zwar kein Aufnahmestudio, dafür aber jede Menge frische Netzmusik und Strand-Atmosphäre mit Meeresrauschen und ein gutes Dutzend sommerliche Elektro-Klänge, eindringliche Songwriter-Stücke und ausufernde instrumental-Sounds aus aller Welt. Wie immer frei und aus dem Netz.

Miró Belle – In Fielder CCDOWNLOAD
Jaws vs Paws – Somebody New CCDOWNLOAD
Lorenzo’s Music – I’m Doing Fine CCDOWNLOAD
Jodi Shaw – In The Fall Light CCDOWNLOAD
Reverend Big O – Walk Inside CCDOWNLOAD
Munn – En La Oscuridad CCDOWNLOAD
The Secret Sea – Leave It Alone CCDOWNLOAD
The Secret Sea – Not Your Type CCDOWNLOAD
Andrea – Work The Middle CCDOWNLOAD
Andrea – Work The Middle Kodak To Graph Remix CCDOWNLOAD
Anon – Jungle Rag CCDOWNLOAD
Sonurber – Wishes CCDOWNLOAD
Knarsetand – Min La CCDOWNLOAD
Gluid – Where R U From CCDOWNLOAD

Die Gema streitet mit YouTube, Assange macht TV und das Netz wird analogisiert – Breitband im Deutschlandradio Kultur vom 21.04.2012

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Die Musik-Verwertungsgesellschaft gegen das Gratis-Video-Angebot. Ein beinahe endloser Kampf. Nun hat das Hamburger Landgericht ein Urteil gesprochen: Das Video-Portal aus dem Hause Google muss bei jedem neuen Upload prüfen, ob durch den Beitrag die Rechte von Gema-Mitgliedern verletzt werden könnten. Das dürfte aufwendig werden, laden die YouTube-Nutzer doch jede Minute 6o Stunden neues Filmmaterial auf die Plattform. Außerdem in der Sendung: Wikileaks-Chef Julian Assange wird zum (journalistisch schwachen) Talkshow-Moderator und das Netz wird zunehmend analogisiert, bzw. sogar vernachlässigt. Die Entdigitalisierung treibt um.

Kiezradio Podcast Episode 4 zum Thema Migration und Behinderung

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Nach einer sehr langen Winterpause meldet sich das Kiezradio zurück. Und zwar mit einem Thema, das im Alltag viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Migration, Integration und Behinderung. Bettina und Christian besuchen einen Kochkurs der MiGes, einer gemeinnützigen Gesellschaft für Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, und sprechen mit der stellvertretenden Leiterin Sema Celik über die Herausforderungen der Integrations- und Betreuungsarbeit in Neukölln und reden über den Umgang mit Behinderung in Deutschland und der Türkei sowie über den Einfluss von Kultur und Religion. Einige Klienten und Betreuer kommen ebenfalls zu Wort und leckeres Essen gibt es auch. Wir hoffen ein paar Einblicke in eine wichtige und spannende aber leider viel zu wenig öffentlich wahrgenommene Lebenswelt vermitteln zu können.

FreeQuency 054 @ ByteFM vom 07.04.2012: Zoe Leela Special, Elektroexperimente, Rückwärtsdub

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In dieser 54sten Episode von FreeQuency hören wir die „Berliner Asphaltgöre“ (Focus) Zoe Leela, die mit ihrer aktuellen Debut LP „Digital Guilt“ vom kleinen Netlabel rec72 zu dem etablierten Musikkonzern Motor Music wechselte und auch weiterhin die Philosophie der frei teilbaren Musik vertritt – in gewisser Weise sogar stärker denn je. Im FreeQuency-Interview spricht Zoe Leela über die Gentrifizierung des Digitalen Raums und die dadurch entfachten virtuellen Freiheitskämpfe im Netz. Diese will die politisch engagierte Netzkünstlerin musikalisch abbilden. Außerdem in der Sendung: Ungarische Hiphop-Bastarde, interkontinentale Elektroexperimente, schattiger Rückwärts-Dub und die musikalische Umsetzung der Frage, warum Menschen sich weigern, brennende Häuser zu verlassen.

Outsourcing bei Geheimdiensten, Netzphänomen Let’s Play – Breitband im Dradio Kultur vom 07.04.12

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/07/drk_20120407_1405_f8195591.mp3]

Internet-Startups und Geheimdienste haben nicht viel gemein – sollte man denken. Tatsächlich kaufen sich US-Geheimdienste bei Neugründungen in der Tech-Branche systematisch ein. So investiert die CIA über den Risikokapital-Geber In-Q-Tel in innovative Start-Ups. Geld floss auch an die Firma Keyhole, die das entwickelt hat, was wir heute unter dem Namen “Google Earth” kennen.

Das Social Game „Data Dealer“ – Spielerische Datengeschäfte im Netz. Deutschlandradio Kultur am 02.04.2012

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/02/drk_20120402_1510_37444262.mp3] Soziale Netzwerke sind Datenstaubsauger, das ist bekannt. Aber was genau die Webunternehmen von uns wissen, was sie mit unseren Daten machen, das bleibt oft unklar. Das Onlinespiel „Data Dealer – legal, illegal, scheißegal“ soll jetzt spielerisch über die Branche aufklären. Beitrag für das Radiofeuilleton im Deutschlandradio Kultur.

Transparenzversprechen, Shitstürme, Papierrückzug – Breitband im Deutschlandradio Kultur am 24.03.12

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/03/24/drk_20120324_1405_cb3a3960.mp3]

Wie transparent ist die deutsche Politik und wie transparent können Politiker und politische Prozesse überhaupt sein? Mit diesen wichtigen und immer wieder neu zu bewertenden Fragen unserer zunehmend digitalen Gesellschaft geht es in der ersten Hälfte der Sendung. Außerdem widmet sich Breitband als Magazinsendung mit Digital-Fokus dem Papier. Von wegen Untergang der Printmedien! Allerhöchstens Rückzug, sagt Lothar Müller in seinem Buch “Weiße Magie”. Wir sprechen über das gute alte Holz-Medium und seine nicht weniger magischen, digitalen Nachfahren.

FreeQuency 053 @ ByteFM vom 15.03.2012: Weird-Folk, Noise-Pop und DiY-Attitüden

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Die 53ste Ausgabe von FreeQuency steckt voller Erkenntnisse. Man erfährt was „New Weird America“ bedeutet und lernt, dass totgesagte länger leben, vor allem wenn die musikalische Wiedergeburt mit einer Namensänderung daherkommt, so wie es bei dem dänischen, experimentierfreudigen Elektropop-Netlabel Uhrlaut der Fall ist (früher urlyd). Ähnliches passiert hoffentlich auch bald mit dem Ende 2011 in den Winterschlaf versunkenen Netlabel Peppermill Records. Das hält seine Fans mit einer Kompilation bei Laune, die es in sich hat. Außerdem in der Sendung: liebevoll handgemachte und dabei absichtlich zerbrochene Indiefolk-Klänge aus Australien, rauer Noisepop aus Florida und flockiger Postrock aus Hamburg. Wie immer alles frei und aus dem Netz.

Spotify startet in Deutschland – Besprechung für WDR Funkhaus Europa

Nun ist also offiziell: Nach Musikstreaming-Diensten wie Napster oder Simfy startet nun auch Spotify in Deutschland. Über 16 Millionen Songs kann man so derzeit via Internet hören und das sogar kostenlos, durch Werbung finanziert. Das ist soviel Musik, dass man 100 Jahre bräuchte, um sie zu hören. Eine griffige Zahl, die z.B. Spotify clever für’s Marketing nutzt. Deutschland ist das 13te Land, in dem der schwedische Streaming-Dienst Fuß fasst. Was sind die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern, in denen der Dienst schon eine Weile aktiv ist?

Behavior Engineering: Wie Webdienste unser Verhalten manipulieren.

Wenn wir eine Mail von Facebook bekommen oder unser Smartphone eine Nachricht bei Twitter besummt, werden wir aktiv und klicken ins Web. Ganz so animalisch wie Pawlows Hunde sind wir dabei nicht, glaubt Nir Eyal, der über die Schnittstelle zwischen Psychologie, Technologie, Business und Neurowissenschaft bloggt. Aber bestimmte Dinge ziehen uns einfach an, und das nutzen Webanbieter aus.

Stratfor-Leaks, Putin-Protest, Facebook-Perso – Breitband im Deutschlandradio Kultur vom 03.03.2012

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/03/03/drk_20120303_1405_a7a06cda.mp3] Wikileaks, Stratfor und Anonymous. Welche Relevanz hat die Veröffentlichung der “Global Intelligence Files”? Präsidentschaftswahlen in Russland. Welche Rolle spielt das Netz im Protest für und gegen Putin? Spotify bald auch in Deutschland!? Rettet das Musikstreaming die Musikindustrie? Facebook-Account als Personalausweis. Medienkünstler Tobias Leingruber inszeniert Facebook-Event.

3D-Drucker „MakiBox A6“ für 260 Euro – 3D-Prints für Jedermann

Die Macher des Makibox A6 wollen das Drucken von Objekten nicht nur vereinfachen sondern auch sehr viel preiswerter machen als bisher. Der 3D-Drucker aus Hong Kong soll inkl. weltweitem Versand gerade mal 350 US-Dollar kosten und ist damit knapp 1000 Dollar günstiger als der vergleichbare Cube und sogar 1400 Dollar billiger als der aktuelle Makerbot Replicator.

It’s the first 3D printer designed from the ground up to be simple, completely self-contained, reliable and most important of all, affordable! We’re very excited about this project and we think it’ll be the first 3D printer to break out of the hobbyists’ garages and into the mainstream consumers’ living rooms! (makible)

Allerdings existiert erst ein Prototyp, der dank einer bereits erfolgreich abgeschlossenen Crowdfunding-Kampagne in den kommenden Wochen in Masse produziert werden soll. Ab 350 Dollar kann man sich an dem Projekt beteiligen und erhält im Gegenzug eine Selbstbauvariante des 3D-Druckers. Wer 550 Dollar zahlt, bekommt eine fertig konstruierte und geteste Version zugeschickt.

The MakiBox is a fully enclosed design, allowing for a consistent heated printing (build) space. The motors and electronics are separate from the printing space and have an active cooling fan to draw air past them to keep them cool and working at top efficiency. The printing material fits inside of the MakiBox, so nothing sticks out, keeping things neat and compact. (makible)

Ich frage mich ob und wann auch traditionelle Firmen wie Canon oder HP in den 3D-Drucker-Markt einsteigen. Ein Preis von unter 300 Euro könnte nämlich dafür sorgen, dass das Interesse am (Massen)Markt steigt. Auch die Diskussion um das Urheber-, Marken- und Patentrecht dürfte mit der gesteigerten Verbreitung von 3D-Druckern eine völlig neue Dimension erreichen. Der Makerbot-Werbesatz „Turn your ideas into real, physical objects.“ verdeutlicht, dass sich plötzlich die Idee des geistigen Eigentums in einen realen Gegenstand verwandelt.

Der seit Jahren vorherrschende Weg der Digitalisierung, der Physisches dematerialisiert und in virtuelle, digitale Daten übersetzt, erfährt durch 3D-Drucker eine faszinierende Umkehr. Virtuelle Designs werden anfassbar, benutzbar, physisch eben. Interessant auch die Frage, wer denn eigentlich die Verantwortung bzw. Haftung für gedruckte Objekte trägt. Der Designer? Der Provider, der die Designs hostet? Der 3D-Drucker-Hersteller? Der Nutzer? All das verspricht spannende Zeiten!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Netz – Breitband im Deutschlandradio Kultur vom 25.02.2012

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/25/drk_20120225_1405_d10ad90c.mp3]

Wer darf in Zukunft im Internet was machen und was nicht? Die Debatten um die Aufteilung des digitalen Marktes sind voll entfacht. Stichwort: Online-Auftritte von ARD, ZDF und der Verleger. Die Verlage werfen den Sendern vor, im Internet und auf der Tagesschau-App presseähnliche Angebote zu veröffentlichen. Damit würden sie den Tageszeitungen direkt Konkurrenz machen.

FreeQuency @ ByteFM 52 – Surf-Pop, Indiefolk, Soul-Hiphop

[audio: http://www.archive.org/download/Freequency-archivfolge1-35/FreeQuency_052_2012-02-16.mp3]

In der Februar-Ausgabe präsentiert euch FreeQuency eine wilde Netzmusik-Mischung aus Surf-Pop, Alternative-Country und Folk sowie Musik, in der Old School Rap auf Funk & Soul trifft und 60s Garage-Klänge auf Spaghettiwestern-Soundtracks prallen. Diesmal im FreeQuency-Interview: Geert van der Velde von der holländischen Indiefolk-Band The Black Atlantic, der u.a. über seine Erfahrungen mit dem Crowdfunding-Konzept spricht. Download- und Infolinks samt Playlist gibt es hier.

Proberaumgespräch: ByteFM-FreeQuency Special mit der Berliner Band Ludwig

[audio: http://www.archive.org/download/Freequency-archivfolge1-35/FreeQuency_051_2012-01-19.mp3]

In der ersten FreeQuency-Sendung in 2012 besuche ich für ByteFM die Berliner Band Ludwig und spreche mit Sänger Peter Dick und Gitarrist Petja Bartels über das jüngste Schaffen der DIY-Spezialisten, das sie in Form ihres Debutalbums „Koltrast“ bei dem Münchner Netlabel Aerotone veröffentlicht haben. In der Sendung werden 8 Songs des Debuts präsentiert und diverse Indiemusikerthemen abgehandelt. Wie nimmt man ein Album in Eigenregie mit kleinstem Geldbeutel auf und lässt es dabei trotzdem professionell klingen? Wo liegen die Unterscheide zwischen Kelleraufnahmen im Do It Yourself Stil und der Arbeit in einer professionellen Studioumgebung? Was bedeutet eigentlich der Begriff des Albums heutzutage und wie ändert das Netz die eigene künstlerische Identität?

Vinyl in digitalen Zeiten – Beitrag für DRadio Wissen am 19.01.2012

Als 1982 die Audio-CD auf den Markt kam, galt die Schallplatte im Handumdrehen als antiquiertes Medium. Die Musikindustrie machte Milliardenumsätze mit der digitalen Neuauflage alter Aufnahmen. Die Vinylplatte hingegen rutschte in die Liebhabernische oder schlimmer: in die Grabbelkisten unzähliger Trödelmärkte dieser Welt. Der Siegeszug der Digitalisierung und des Internets hätte diesen Trend eigentlich verstärken müssen, sollte man meinen. Aber: Das Gegenteil ist der Fall. Während die CD von Jahr zu Jahr an Stellenwert verliert und in den USA bereits vom Musikdownload verdrängt wurde, ist die Schallplatte wieder im Kommen. Christian Grasse hat das gute, alte Vinyl für uns etwas entstaubt. (19.01.12, DRadio Wissen)

DRadio Wissen Redaktionskonferenz live vom Chaos Communication Congress 28c3.

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/29/drw_201112291803_chaos_communication_congress_d6fd8afa.mp3]

In Berlin findet der 28. Jahreskongress des Chaos Computer Clubs statt. Vom 27. bis 30 Dezember gibt es Vorträge und Workshops zu neuen Trends und alten Gefahren in der digitalen Sphäre. Moritz Metz und Christian Grasse berichten auf DRadio Wissen über die Chaos Communication Conference. Außerdem unterhalten wir uns mit dem Podcaster und Medienkünstler Tim Pritlove.