Ich. Buch. „Mein digitales Ich“

grassegreiner

Die mittlerweile sehr umfangreiche Ideen- und Materialsammlung zum Thema Quantified Self, die diverse Anteile meiner Festplatte sowie einige Cloudspeicher ihr „Eigen“ nennen können, habe ich zusammen mit meiner reizenden Kollegin Ariane Greiner in ein gebündeltes Dokument gegossen, das nun via Metrolit wahlweise auf Papier und in eBook-Form erschienen ist.

Amazon bietet eine umfangreiche Leseprobe. Die digitale Version auf dem eigenen Endgerät kostet 9,99 Euro. Wer es old school und griffig mag, muss 15,99 hinlegen, denn so viel kosten die 176 Seiten der gedruckten Ausgabe.

Leseprobe zum Hören:

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Das sagen, schreiben andere über das Buch:

„Ein sorgsam recherchiertes Werk, das die gegenwärtigen Möglichkeiten in Sachen digitaler Gesellschaft leicht verständlich transportiert.“ (Alexander Nickel-Hofengart, Zuckerkick)

„Mensch – Du bist aus Information und zu Information wirst Du wieder werden!“ (Adrian Winkler, WDR)

„Die Autoren stellen dar, in wie vielen Bereichen wir inzwischen digitalisiert sind oder auch digitalisiert sein können.“ (Buchbesprechung im RBB Kulturradio in der Sendung „Lesestoff“, 11.07.2013)

Interview im WDR 3 in der Sendung „Gutenbergs Welt“ (17.07.2013)

„Mein digitales Ich ist eine unterhaltsame Lektüre, die Einblicke gibt, wie weit die digitale Selbstvermessung bereits fortgeschritten ist. […] Und das sollte einen durchaus Nachdenklich stimmen.“ – (Marco Weise, 31.07.2013, Kurier.at)

„Christian Grasse und Ariane Greiner informieren in klarer, zugänglicher Sprache über ein neuartiges Phänomen, nicht ohne dafür Sympathien zu zeigen, doch auch kritisch genug, um gelegentlich die Euphorie der Selbstvermessungsbewegung auszubremsen.“ – (Josef Bordat, 28.08.2013, literaturkritik.de)

„„Mein digitales Ich“ ist eine gute Einstiegslektüre für all jene, die ihrem Körper den digitalen Spiegel vorhalten möchten.“ – (Julia Gindl, 27.09.2013, orf.at)

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