Die Gema streitet mit YouTube, Assange macht TV und das Netz wird analogisiert – Breitband im Deutschlandradio Kultur vom 21.04.2012

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Die Musik-Verwertungsgesellschaft gegen das Gratis-Video-Angebot. Ein beinahe endloser Kampf. Nun hat das Hamburger Landgericht ein Urteil gesprochen: Das Video-Portal aus dem Hause Google muss bei jedem neuen Upload prüfen, ob durch den Beitrag die Rechte von Gema-Mitgliedern verletzt werden könnten. Das dürfte aufwendig werden, laden die YouTube-Nutzer doch jede Minute 6o Stunden neues Filmmaterial auf die Plattform. Außerdem in der Sendung: Wikileaks-Chef Julian Assange wird zum (journalistisch schwachen) Talkshow-Moderator und das Netz wird zunehmend analogisiert, bzw. sogar vernachlässigt. Die Entdigitalisierung treibt um.

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